Über mich
Ich werde oft gefragt, warum ich für Kinder schreibe. Dafür gibt es viele gute Gründe:
Ich schreibe, was ich selbst gern lese oder lesen würde, ein Teil von mir ist dieser Zielgruppe offenbar nie ganz entwachsen. Kinder sind das beste Publikum. Sie äußern ihre Meinung offen und direkt und halten auch nicht mit ihrer Begeisterung hinterm Berg. Lesen ist eine Superkraft und Kinder brauchen gute Geschichten, um zu Leserinnen und Lesern zu werden. Außerdem lese ich gern vor. Es ist das Schönste, auf diese Weise gemeinsam in andere Welten abzutauchen. Aber im Grunde versuche ich, einfach gute Geschichten zu schreiben, ganz gleich, wer die am Ende liest.
Und wie bin ich Autorin geworden?
Auf Umwegen. Nach meinem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften habe ich einige Jahre in der Verlags- und Medienbranche gearbeitet. Als Lektorin im Hamburger Carlsen Verlag habe ich mich um die Geschichten Anderer gekümmert, bis ich 2013 die Seiten wechselte. Anfangs lag der Schwerpunkt noch auf Auftragsarbeiten für Text, Lektorat und Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen. Mit meinem Jahr bei der Akademie für Kindermedien hat sich der Fokus endgültig auf eigene Romanprojekte verschoben. Seitdem sind sechs Bücher erschienen, ich habe Stipendien und Auszeichnungen erhalten und gebe Lesungen im In- und Ausland. Die Freiberuflichkeit bietet so viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Was noch?
Ich kann überall arbeiten, wo es (wirklich) guten Kaffee gibt, aber mein Zuhause ist die Stadt. Ihr ständiges Hintergrundrauschen ist mir beim Schreiben lieber als jeder Soundtrack. Gleichzeitig versuche ich, ihr so oft wie möglich zu entkommen. Ich bin gern draußen unterwegs, am liebsten in den Bergen dieser Welt, mit meiner Familie, mit Freunden oder auch allein.

Über mich

Ich werde oft gefragt, warum ich für Kinder schreibe. Dafür gibt es viele gute Gründe:
Ich schreibe, was ich selbst gern lese oder lesen würde, ein Teil von mir ist dieser Zielgruppe offenbar nie ganz entwachsen. Kinder sind das beste Publikum. Sie äußern ihre Meinung offen und direkt und halten auch nicht mit ihrer Begeisterung hinterm Berg. Lesen ist eine Superkraft und Kinder brauchen gute Geschichten, um zu Leserinnen und Lesern zu werden. Außerdem lese ich gern vor. Es ist das Schönste, auf diese Weise gemeinsam in andere Welten abzutauchen. Aber im Grunde versuche ich, einfach gute Geschichten zu schreiben, ganz gleich, wer die am Ende liest.
Und wie bin ich Autorin geworden?
Auf Umwegen. Nach meinem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften habe ich einige Jahre in der Verlags- und Medienbranche gearbeitet. Als Lektorin im Hamburger Carlsen Verlag habe ich mich um die Geschichten Anderer gekümmert, bis ich 2013 die Seiten wechselte. Anfangs lag der Schwerpunkt noch auf Auftragsarbeiten für Text, Lektorat und Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen. Mit meinem Jahr bei der Akademie für Kindermedien hat sich der Fokus endgültig auf eigene Romanprojekte verschoben. Seitdem sind sechs Bücher erschienen, ich habe Stipendien und Auszeichnungen erhalten und gebe Lesungen im In- und Ausland. Die Freiberuflichkeit bietet so viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Was noch?
Ich kann überall arbeiten, wo es (wirklich) guten Kaffee gibt, aber mein Zuhause ist die Stadt. Ihr ständiges Hintergrundrauschen ist mir beim Schreiben lieber als jeder Soundtrack. Gleichzeitig versuche ich, ihr so oft wie möglich zu entkommen. Ich bin gern draußen unterwegs, am liebsten in den Bergen dieser Welt, mit meiner Familie, mit Freunden oder auch allein.
Auszeichnungen und Stipendien
Für ein neues Romanprojekt habe ich im März 2026 ein Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds erhalten. Die Veröffentlichung ist für 2027 bei Penguin Junior geplant.
Mein Manuskript von „Die Geisterhelfer – Traue sich, wer kann!“ wurde 2023 mit dem Hamburger Literaturpreis in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch ausgezeichnet.
Im Jahrgang 2020/2021 war ich Stipendiatin der Akademie für Kindermedien in Erfurt.

